Auswirkungen wertorientierter Unternehmensführung in der Softwareentwicklung

Einen großen Teil des Tages drehen sich meine Gedanken bei der Arbeit um Qualität. Womöglich nicht immer unmittelbar, oftmals aber damit verbunden. Wenn man in der Verantwortung eines Softwareentwicklungsteams steht, dann kommt es häufig zu Fragestellungen rund um Bugs, Codereviews, Pair Programming, technischen Schulden, Lizenzen vs. OpenSource, Kunden- vs. Internerentwicklung und den damit verbundenen Fragen zu Budget und zeitlichem Rahmen. Ich frage mich: Hat die Art, wie man Mitarbeiter führt direkte Auswirkungen auf die Software, die sie programmieren? Hat ein Team mit einem „schlechten“ Chef auch ein potenziell schlechteres Produkt?
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Vier Fragen zu entspannt-produktivem Arbeiten an Patrik Frauzem

Wie gehen Sie mit Stress um? Ist er einfach da und dann irgendwann wieder weg? Haben Sie Maßnahmen, die Sie ergreifen können, wenn es mal wieder einfach zu viel wird? Wäre es nicht schön einfach entspannt und produktiv seiner Arbeit nach zu gehen, auch wenn dann doch mal im Büro ist? Wie schaffen Sie es trotz viel Stress und Arbeit bei sich zu bleiben? Das ist gar nicht so einfach. Genau damit beschäftigt sich Patrik Frauzem als Coach für entspannt-produktives Arbeiten. Nachfolgend hatte ich Gelegenheit für ein kleines Interview: Weiterlesen

Verrücktes Management und das Rätsel von ECONS und HUMANS

Unsere Welt ist komplex. Komplexer als es manchmal sogar den Anschein macht. Da tut es gut, wenn man über die Dinge stolpert die wirklich (wirklich!) einfach sind. Eine sehr einfache Sache ist die Unterscheidung von zwei grundsätzlich verschiedenen Menschenbildern. Das der „ECONS“ und das der „HUMANS“. Wie weitreichend diese Unterscheidung im täglichen Leben ist, möchte ich im nachfolgenden Artikel zeigen. Wenn man diese Unterscheidung nicht beachtet, kommt es zur sogenannten verrückten Management (Auch gaga Management genannt).

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Wie Sie sich 7 Jahre Berufserfahrung in 5 Minuten aneignen – Eine Management Checkliste

Ein bis zweimal pro Jahr schlage ich mein Arbeitslogbuch (das klingt cooler als Tagebuch) auf und notiere, was ich bisher glaube gelernt zu haben. Das kann vielleicht eine ganze Seite benötigen oder ist mit einem einzigen Satz abgehandelt. Auch wenn ich vielleicht gemessen an einem ganzen Arbeitsleben noch nicht so lange berufstätig bin, kommt da in 84 Monaten schon etwas zusammen. Warum sollte ich nur alleine davon profitieren? Deshalb habe ich mein Geschreibsel in eine Checkliste umgewandelt.

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Wie Begeisterung ihre Unternehmenskultur beflügelt

Vor einiger Zeit übertrug die NASA Live-Bilder von der ISS. Sie zeigten die stillen Erdumrundungen der Raumstation. Mehrmals ging in dem HD Videostream die Sonne auf und wieder unter. Weiterlesen