Homeoffice

Homeoffice oder als ich im Schlafanzug U-Bahn fuhr

Der Wecker plärrt. Draussen ist es dunkel. Klar, weil es verdammt früh ist. Der frühe Vogel kann mich mal. Man rappelt sich auf und steht eine Zeit später vor der Haustür. Es regnet abscheulich. Autos brettern mit Karacho durch Fützen. Nach unendlichen Minuten an der stark befahrenen Straße wird die U-Bahn Haltestelle erreicht. Hässliche Fliesen und kaltes Licht begrüßen einen. Gott sei Dank, die Bahn ist pünktlich und lässt einen von diesem Ort entfliehen. Nach einem weiteren Fußweg mit lärmenden Müllwagen, um Hunde herumtanzende Gassigänger und einer in die Glieder kriechenden Witterung kommt man endlich an. Wäre ich doch besser im Bett geblieben. Weiterlesen